Regeneration

Nicht nur der Körper, auch der Kopf braucht regelmäßig eine Pause zum auftanken. Daher reicht es nicht, nur die Füsse hochzunehmen, wenn die Seele nach Erholung schreit.
Es ist wichtig das gesamte „System“ in Balance zu halten.
Jeder Sportler tickt anders. Das gilt für das Training und für die Regeneration gleichermaßen.

Körperliche Regeneration
Aktive Regeneration

  1. Leichte körperliche Bewegung

    Lockeres Training wie Schwimmen – vorzugsweise in warmen Wasser tut nach einem harten Trainingstag/Wettkampf sehr gut und unterstützt die Erholungsprozesse im Körper. Am besten nur locker bewegen, ohne Programm und auch nur dann, wenn es keinen zeitlichen Stress bedeutet. Aktive Bewegung bringt den Stoffwechsel in Schwung, erhöht die Körpertemperatur und hilft Verklebungen zu lösen.

  2. Basische (Fuss-)Bäder

    Warmes Wasser fördert die Entspannung. Wer keine Badewanne zu Hause hat, der kann auch auf ein Fußbad zurückgreifen. Die Füße gelten als die zweite Niere. Über die vielen Schweißdrüsen der Haut an der Füßen werden Abfallprodukte ausgeschieden. Basische Badezusätze fördern die regenerativen Prozesse im Körper zusätzlich.

  3. Yogaübungen

    Beim Yoga wird gezielt mit körperlichen Übungen, Atmen und mentalen Aspekten gearbeitet. Diese Elemente können über eine verbesserte Körperwahrnehmung dabei helfen, mehr Stabilität und Beweglichkeit sowie eine verbesserte Regenerationsfähigkeit aufzubauen. Meditative Formen und Atemübungen können Gelassenheit und den Fokus im Training/Wettkampf zusätzlich steigern.

  4. Ausgewogene Ernährung

    „Frisch, ausgewogen und basisch“

  5. Regelmäßiges Fazientraining

    Unter Fazientraining versteht man allgemein das Bindegewebe, das unsere Muskeln umgibt. Die myofasziale Schichtunserer Muskeln verbindet sich zu Sehnen und Fesseln und bildet die Gelenkkapseln. Diese Schicht ist fester, um Kräfte übertragen zu können. Verhärtungen, Verspannungen oder auch Knoten in der Muskulatur basieren auf Fazienschichten, die untereinander verklebt, verdreht oder vernarbt sind. Das Bearbeiten dieser Bereiche mit der Rolle und/oder unterschiedlich großen Bällen macht diese Stellen des Gewebes wieder lockerer und weichen.

  6. Passive Regeneration

    Mein Schlaf ist mir heilig. Das ist der Leitspruch für alles was wir tun. 7 Stunden Schlaf sind für Sportler ein Muss. Nach harten Einheiten – vor allem dem Laufen – sollte man auf Erholung und Regeneration achten. Hier ist es hilfreich sich mit dem Thema Meditation, Atemtechnik zu befassen. Massagen zur Lockerung der Muskeln, Saunagänge für die Stoffwechselprozess im Körper sind eine perfekte Ergänzung.

    Nicht nur der Körper, auch für die Seele müssen wir etwas tun damit wir uns schneller erholen

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